CEA
Das CEA kommt in der Dick- und Mastdarmschleimhaut sowie der Bauchspeicheldrüse und der Leber vor. Es wird aber auch von vielen bösartigen Tumoren gebildet und kann deshalb als Tumormarker (Tumormarker allgemein, Übersichtstabelle Tumormarker) genutzt werden.
Normalbereich (Blut) Quelle:[KLL]
- Nichtraucher: < 5,0 g/l (laborabhängig)
- Raucher: < 10,0 g/l (laborabhängig)
Indikation
Therapiekontrolle bei CEA-positiven Tumoren, v. a. nach Behandlung eines Dick- oder Mastdarmkrebses
Ursachen erhöhter Werte
- Gutartige, insbesondere entzündliche Erkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse, Darm und Lunge
- Karzinome, insbesondere Dick-, Mastdarm, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Brust-, Lungen-, Eierstock- oder Gebärmutterhalskrebs, Schilddrüsenkrebs (vom Typ des medullären Schilddrüsenkarzinoms).
19.05.2008 |




